
Der steigende Energieverbrauch ist global betrachtet eine der größten menschlichen Herausforderungen der Neuzeit. Das Problem dabei ist das beschleunigte Wachstum der Bevölkerung, gerade in den Entwicklungsländern wie China und Indien. Für den Zeitraum zwischen 2025 und 2030 schätzt man, dass die Anzahl der Menschen von heute etwa 6,5 Milliarden Einwohner auf dann 8 Milliarden Einwohner steigen wird. Diese Tatsache stellt die Branchen der Energieversorgung vor viele gewichtige Fragen.
In Deutschland steigt der Energieverbrauch nicht unbedingt, weil die Bevölkerung nicht mehr stark wächst, allerdings werden die Ressourcen zur Energieerzeugung überwiegend importiert.
In einigen Jahrzehnten könnte dies zu einer existenziellen Abhängigkeit zu politisch instabilen, aber rohstoffreichen Ländern führen. Um dem vorzubeugen, steht die Branche der „Erneuerbaren Energien“ seit Anfang dieses Jahrhunderts im Fokus auch des politischen Interesses in Deutschland.
Aber nicht nur die Energieerzeugung ist im Wandel begriffen, auch die Energieeinsparung. 30% der Gesamtenergie in Deutschland wird für Raumwärme verbraucht. Von dieser Gesamtenergie wiederum werden in einer Einzelwohnung 80% für Beheizung, 10% für Brauchwassererwärmung und 10% für Strom eingesetzt. Ende der 90er Jahre wurde die Energieeinsparverordnung (EnEV) eingeführt mit dem Ziel, alle Einsparpotenziale eines Gebäudes zu erfassen und diese bautechnisch bestmöglich umzusetzen. Das Energiesparhaus war geboren. Maßgeblich dafür sind alternative Anlagentechnik und eine effizientere Bauausführung.
Das Energiesparhaus soll nach EnEV einen Jahres-Heizwärmebedarf (netto) von ca. 30 kWh/m² für die Raumheizung aufweisen können. Die zu beachtenden Einzelparameter für die Bausubstanz und die Anlagentechnik sind sehr planungsintensiv, letztlich unterliegt das Energiesparhaus aber auch den Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer ein Eigenheim baut, muss sich zwar an die von der EnEV geforderten Mindestrichtwerte für die Energieverbrauchskennwerte halten, wird aber bei dieser Investition gestützt und leistet letztlich auch einen wichtigen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.
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Kohlendioxid ist eines der wichtigsten Treibhausgase. Ein Treibhausgas bewirkt, dass die Strahlung von der Erdoberfläche der Erde zurück in den Weltraum gehemmt wird. Bei dem natürlichen Treibhauseffekt ist es normal, dass ein Teil der eingestrahlten Sonnenenergie durch Gase in der Atmosphäre zurückgeworfen wird. Genauso verhält es sich auch bei dem sogenannten anthropogenen Treibhauseffekt, der von den Menschen verursacht worden ist. Allerdings wird bei diesem ein unnatürlich großer Anteil der Wärmestrahlung daran gehindert, in den Weltraum zu entweichen.
Die Freisetzung von Kohlendioxid erfolgt durch die Verbrennung von in den Öl-, Gas- oder Kohlelagerstätten gespeicherten Kohlenstoff. Es ist nachgewiesen worden, dass seit der Industriellen Revolution ein dramatischer Anstieg der Konzentration von Kohlendioxid in der Luft stattfindet und bis heute anhält. Parallel dazu ist auch ein Anstieg der globalen Temperatur zu beobachten. Experten und Wissenschaftler gehen davon aus, dass noch in diesem Jahrhundert die mittleren Temperaturen in der Erdatmosphäre durch Emissionen von Treibhausgasen um etwa 2-6 Grad Celsius steigen werden. Schon heute sind zahlreiche Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Durch die Zunahme der Temperatur in der Atmosphäre kommt es zu extremen Wetterereignissen wie Stürme, Hitzewellen, Starkregen, Hagel, Überflutungen und Dürren. Gletscher werden abschmelzen, das Eis von Grönland und in Teilen auch die Antarktis. Dadurch wird es zu einem Anstieg des Meerwasserspiegels kommen, was letztlich zahlreiche Küsten bedrohen wird. Eine weitere Folge ist die Verlagerung von Klimazonen und damit auch von Lebensgrundlagen, die von Niederschlägen abhängig sind. Es wird weiterhin von Experten eine Bedrohung zahlreicher Ökosysteme prognostiziert, das Eindringen ortsfremder Pflanzen und Tiere und die Verdrängung der ortstypischen Organismen. Möglicherweise wird es günstigere Ausbreitungsbedingungen für Pflanzenschädlinge und Krankheitserreger geben.
Es ist auch abzusehen und von Forschungsinstituten bestätigt worden, dass durch die Folgen des Klimawandels die Stabilität der internationalen Beziehungen bedroht werden wird. Der Grund dafür sind die Konflikte, die verursacht werden durch knapper werdende Energieträger und Ackerflächen für Futterpflanzen.
Mit einem geeigneten CO2-Messgerät kann man die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft bemessen. Solch ein Gerät misst den Anteil der Moleküle des Kohlendioxids auf eine Millionen Luftmoleküle. Dieser Anteil liegt im globalen Durchschnitt derzeit bei ungefähr 380 Kohlenstoffmolekülen. In Siedlungsgebieten wird mit dem Gerät ein höherer Wert gemessen werden können. In Gebäuden gibt es eine Bewertung der Raumluftqualität mit dem Kohlendioxid als eines der Bemessungskriterien. Übersteigt dieser Wert für den Wohn- und Dienstleistungsbereich 1000 Moleküle des Kohlendioxids auf eine Millionen Luftmoleküle, dann ist die Raumluftqualität unzureichend und kann die Konzentration der Bewohner erheblich beeinträchtigen.
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Das Heizen mit Holz erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Denn man kann einen nachwachsenden Rohstoff nutzen, und die Preise bleiben meist konstant. Außerdem ist es umweltfreundlicher als manche anderen Heizmethoden.
Sucht man nach Brennholz, kann man sich zunächst in der Nachbarschaft umhören. Vielleicht hat ein Nachbar ein Waldstück oder weiß, woher Bekannte ihr Holz beziehen. Auch Branchenverzeichnisse kann man zurate ziehen. Häufig stößt man außerdem in Kleinanzeigen auf Angebote für Holz oder es werden im Baumarkt Holzscheite angeboten. Nicht zuletzt kann man den Förster oder Waldbesitzervereine ansprechen. Das Internet ist ebenfalls eine gute Quelle: Gibt man die Postleitzahl und das Stichwort Holz ein, findet man schnell regionale Angebote. Außerdem kann man auf Foren oder Portalen zum Thema Brennholz Hinweise erhalten oder in Internet-Shops Brennholz kaufen. Diese bieten oft bundesweit Holz an und verweisen darüber hinaus auf Anbieter in der Nähe. Denn nicht selten handelt es sich um Vereinigungen von Händlern. Das Internet hat den Vorteil, dass man die Preise der Angebote vergleichen kann.
Manche Kunden kaufen Holz möglichst frühzeitig und sprechen den Händler ihrer Wahl schon bis zu eineinhalb Jahren vorher an. So können beide gut planen und kalkulieren. Andere sehen sich das ganze Jahr über nach Brennholz um und suchen nach billigen Angeboten im Netz. Zum Teil greifen sie auch auf Alt- oder Bauholz zurück, wenn frisches Holz gerade zu teuer ist. Brennholz wird auf Paletten oder in Kartons in unterschiedlichen Dicken und Längen angeboten. Grundsätzlich gilt, dass für offene Kamine besonders Laubharthölzer geeignet sind, weil diese lange brennen. Mit Nadelhölzern heizt man hingegen eher Öfen, da bei diesen wichtig ist, dass sie sich möglichst schnell aufheizen. Neben Holzscheiten kann man auch Hackschnitzel, Holz- und Rindenbriketts und Pellets in den Online-Shops erwerben. Gleichgültig, ob man einen Ofen, einen Grill oder einen Kamin beheizen will, es ist für jede Heizung ein passender Brennstoff zu finden. Auf den Seiten findet sich oft auch Informatives rund um das Heizen. Dort wird zum Beispiel erklärt, wie hoch der Brennwert von einzelnen Holzsorten ist und welche am besten für welche Heizung geeignet sind. Außerdem geben die Seiten Tipps zur Lagerung und Ratschläge, wie man heizen und gleichzeitig möglichst wenig Schadstoffe freisetzen kann. Auch bei der Kalkulation der Mengen bieten sie eine Hilfestellung.
Neben Holz wird in den Online-Shops Zubehör angeboten: So sind beispielsweise Anzündhilfen erhältlich, die aus Kiefern- oder Fichtenholz oder Holzwolle mit Wachs bestehen. Außerdem kann man Kaminbesteck sowie Körbe und Kisten kaufen, in denen sich die Scheite lagern lassen. Manche Körbe bestehen aus Holz und andere aus Weiden. Schmiedeeiserne Körbe lassen sich ebenfalls ordern. Je nach Wunsch kann man einen Korb mit verspielterem oder zurückhaltendem Design wählen. So werden etwa Körbe aus Edelstahl angeboten. Einige Körbe haben Henkel und lassen sich so leichter tragen.
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Wer würde nicht gerne in einem Umfeld wohnen, wo alles auf die eigenen, persönlichen Wünsche, Vorstellungen und Träume abgestimmt ist? Doch meist bleiben es Träume, weil die finanziellen Mittel fehlen oder die Ansprüche zu hoch sind. Das muss aber nicht sein. Mit Umbauen und Renovieren besteht durchaus die Möglichkeit, diese zu verwirklichen oder ihnen zumindest sehr nahe zu kommen. Vor allem dann, wenn ein Großteil der Arbeit in Eigenleistung erfolgen kann.
Ein Rechenbeispiel: Die Familie XY wohnt mit zwei Kindern auf 100 qm und zahlt monatlich einen Mietzins von 800 Euro, was etwa dem Durschnitt entspricht. Bei einem Zinssatz von rund fünf Prozent Zinsen könnte damit auch eine Wohnung im Wert von 150.000 Euro finanziert werden. Viele Bausparkassen oder Banken akzeptieren dabei eine sogenannte Muskelhypothek, wenn kein oder nur wenig Eingenkapital vorhanden ist. So könnte man beispielsweise eine sanierungsbedürftige Wohnung für 100.000 Euro kaufen und das restliche Geld für Umbauen und Renovieren verwenden. Hat man darüber hinaus noch handwerkliches Geschick, kann man noch vielleicht die Elektrik, Maler- oder Schreinerarbeiten selbst erledigen, die als Eigenkapital angerechnet werden können. Außerdem gibt es speziell für Altbauten besonders zinsgünstige Kredite für den Einbau neuer Fenster, Dämmung von Wänden und Dach oder für die Erneuerung der Heizung. Diese können bei der KfW – der Kreditanstalt für Wiederaufbau – beantragt werden.
Nachdem man nun geprüft hat, welche Wände in der künftigen Wohnung tragend sind, kann man die Gestaltung der Traumimmobilie starten. Aus kleinen Zimmern können lichtdurchflutete Räume werden und ein altes Badezimmer zur Wellness-Oase. Sind alte Kamine vorhanden, ist auch die Schaffung einer offenen Feuerstelle oder der Anschluss eines Kaminofens kein Problem mehr.
Viele Menschen schätzen diese Art, aus „Altem“ „Neues“ zu erschaffen. So muss es nicht wundern, dass die Anzahl von Lofts, die aus ehemaligen Industriegebäuden oder Lagerhallen entstehen, wie Pilze aus dem Boden schießen. Eines darf man dabei auch nicht unterbewerten: Miete ist Geld, das nicht wiederkommt. Eigentum, das abgezahlt wird, bleibt einem ewig erhalten.
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In der Vergangenheit haben viele Verbraucher die Erfahrung gemacht, dass sie aufgrund gestiegener Rohstoffpreise auch höhere Zahlungen an ihren jeweiligen Energieversorger aufbringen mussten. Nicht nur Erdgas wurde teurer verkauft, sondern auch der Strom. Wer sich nach der letzten Abrechnung wieder geärgert hat, der wird möglicherweise über einen Anbieterwechsel nachdenken. Heutzutage ist es dabei längst möglich, dass man zwischen unterschiedlichen Wettbewerbern wählen kann. Dies ist in der Regel auch gänzlich unproblematisch und verlangt kaum mehr als etwas Entscheidungsfreude. Verbraucher, die bisher mit ihrem Anbieter zufrieden waren, jedoch trotzdem gerne einen Vergleich zu anderen Stromlieferanten hätten, sollten sich die Zeit nehmen, sich zu informieren. Der Markt bietet für alle Kunden den passenden Stromanbieter. Preisvergleich sollte jedoch stets die Voraussetzung für eine anschließende Entscheidung sein. Somit können Kunden die jeweiligen Angebote in aller Ruhe prüfen und sich danach für einen passenden Anbieter entscheiden.
Gerade in der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr, sich schnell und zugleich umfangreich über sämtliche am Markt existierenden Gegebenheiten zu informieren. Hierfür eignet sich im besonderen Maße das Internet mit seinen vielen Vorzügen. Online finden Kunden jede Menge brauchbare Tipps, Ratschläge oder Empfehlungen, welche sowohl von anderen Verbrauchern als auch von entsprechenden Experten stammen können. Wer sich die Zeit nimmt, online nach geeigneten Energieversorgern zu suchen, der wird feststellen, dass man diese innerhalb weniger Minuten tabellarisch aufgelistet finden kann. Oftmals erhält man direkt einen Gesamtüberblick über die jeweiligen Konditionen, Vertragslaufzeiten und etwaige Besonderheiten.
Systematisch und zielgerichtet kann man sich so im Internet umschauen und die einzelnen Stromanbieter miteinander vergleichen. Diese müssen nicht immer aus der eigenen Region stammen, da man mittlerweile auch bundesweit operierende Unternehmen auswählen kann. Auch ein Anbieterwechsel funktioniert in der Regel ziemlich einfach und reibungslos. Hierfür braucht man als zukünftiger Kunde lediglich online ein Formular auszufüllen. Dort werden die gewünschten Tarife und die persönlichen Daten des Nutzers eingetragen. Der Wechsel vom alten zum neuen Stromanbieter geschieht praktisch automatisch.
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Unter der Bezeichnung Kabel versteht man eine isolierende Hülle, die mehrere Drähte ummantelt. Handelt es sich beispielsweise um drei Drähte, die isolierend ummantelt sind, so nennt man diese auch dreiadriges Kabel.
Nicht immer muss es sich im Innern eines Kabels um Drähte handeln. Es können auch optische Leiter umhüllt sein. Teilweise ist auch nicht eine Mehrzahl von Drähten oder optischen Leitern in einem Kabel vorrätig, sondern nur ein einziger Draht oder optischer Leiter. In diesen Fällen spricht man auch von einem einadrigen Kabel.
Schaut man ein Kabel aus der dreidimensionalen Perspektive, kann man feststellen, dass dieses in der Regel eine reguläre Geometrie aufweist. Besonders häufig ist diese zylindrisch oder auch in der Form eines Quaders ausgestaltet. Nimmt man einen Querschnitt eines Kabels vor, wird man in dessen Innern häufig verschiedene Lagen aus Material finden, welches der Isolierung dienen soll.
Die Tätigkeit, die mit Kabeln verbunden ist, kann man als Installieren oder auch Verlegen bezeichnen. Kabel werden verlegt, damit eine Übertragung von Energie, wie beispielsweise Strom, oder auch Information, wie zum Beispiel in Form von Daten in der elektronischen Datenverarbeitung, erfolgen kann. Auch ein dreiadriges Kabel ist in der Regel ein Elektrokabel, da für elektronische Zwecke die allermeisten Kabel installiert werden.
Die Installation von Kabeln kann an einen bestimmten Ort gebunden erfolgen. Hierbei spricht man auch von ortsfest. Daneben ist eine flexible Verlegung möglich. Grundsätzlich muss aber jeder Bau eines Kabels bestimmten Erfordernissen nachkommen. Kabel sollen grundsätzlich – bezogen auf ihre Produktion – möglichst kostengünstig sein. Zugleich sollen sie aber den Anforderungen, die ihre Installation birgt, standhalten. Sie müssen also vornehmlich besonders zugfest sein sowie über einen gewissen Biegeradius verfügen. Dies bedeutet, dass ein Kabel, wenn es beim Verlegen gebogen wird, uneingeschränkt funktionieren muss. Daneben muss ein Kabel, auch ein dreiadriges, extremen Einflüssen wie beispielsweise Korrosion oder erhöhter oder niedriger Temperatur standhalten können.
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Unter einem Schornstein stellt man sich gemeinhin einen aus Backsteinen gemauerten Schlot vor. Doch wer heute baut, hat verschiedene Möglichkeiten, seinen Schornstein an gewisse Gegebenheiten anzupassen. Mit einem Blick in den Schornstein Shop kann man sich über das Angebot informieren. So kommt es darauf an, für welche Art von Heizanlage ein Schornstein benötigt wird. Es kann sich dabei um Kamine, Kaminöfen, Gas- oder Heizkessel handeln; letztere benötigen zum Beispiel einen säurebeständigen Schornstein. Neben den üblichen Edelstahlrohr-Schornsteinen empfiehlt sich für alle Typen von Heizgeräten, also für Öfen sowie Kessel, ein Keramikschornstein. Dieser besteht nicht nur außen, sondern auch innen aus säure- und hitzebeständigen Keramikformstücken. Einfache Montage und flexiblen Einsatz versprechen Leichtbau-Schornsteine, die der Heimwerker höchstpersönlich einbauen kann. Die Schornsteine werden im Schornstein Shop unter anderem als Sets mit allem Drum und Dran angeboten. Dazu gehören neben dem Rohr verschiedene Stutzen oder Anschluss-Sets, eine Reinigungstür, Isolierung, Säurekitt und gegebenenfalls Steine für die Ummauerung sowie eine Abdeckplatte. Um bestehende Heizsysteme zu ergänzen oder zu erweitern, bietet der Shop auch Einzelteile an, wie zum Beispiel feuer- und säurebeständige Rohreinsätze.
Je nachdem, wie breit das Sortiment gefächert ist, findet man im Schornstein Shop auch Kaminbausätze oder Kaminöfen mit Zubehör, Natursteine und weitere Baustoffe. Andere wiederum sind auf Ölbrenner und Heizkessel, eventuell auch auf Solaranlagen, spezialisiert. Wer es exklusiv mag und Ausschau hält nach feuerbetriebenen Küchenherden, Bioethanolöfen oder sogenannten Feuer-Modulen in Form von Schalen, Skulpturen, Grills oder Terrassen-Öfen, wird ebenfalls auf entsprechenden Shop-Seiten fündig. Hier kann man sich auch über richtiges Heizen und die Reinigung von Kaminen und Öfen informieren und Antworten auf sonstige Fragen im Zusammenhang mit Heizsystemen erhalten. Die Möglichkeit, Kontakt zum Shopbetreiber aufzunehmen, eine qualifizierte Kaufberatung und Angaben zu Zahlung und Versand runden das Bild ab.
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