
“Im Frühjahr beginnt die Saison, in der das Haus und der Garten auf Vordermann gebracht werden. Im Haus werden neue Möbel angeschafft und manche Sachen werden renoviert. Um das richtige Werkzeug zu finden, muss man allerdings nicht lange im Baumarkt suchen und dann auch noch lange an der Kasse anstehen. Im Internet gibt es einige Shops die Werkzeuge zum Bestellen anbieten. Die Zeitersparnis ist so oft sehr groß und die schweren Werkzeuge müssen auch nicht mühsam nach Hause gebracht werden. Sondern werden bequem nach Hause geliefert. Der Werkzeug Onlineshop von werkzeugzentrum.com ist uneingeschränkt zu empfehlen. Der Onlineshop werkzeugzentrum.com bietet eine riesige Auswahl an allen Geräten und Zubehörteilen, die man braucht, wenn etwas aufbauen, reparieren oder renovieren möchte. Es gibt Werkzeuge für drinnen und draußen und auch verschiedene Gartengeräte wie Rasenmäher sind im Sortiment. Für die Zahlung kann sehr unkompliziert und sicher über Kreditkarte, Lastschrift oder auf andere Arten erfolgen. Auch die Zahlung per Rechnung ist möglich, das erlaubt es die Zahlung erst zu entrichten, wenn man eine Leistung dafür in Händen hält. Die Lieferung erfolgt dann sehr zeitnah, sodass man sofort starten kann mit der Verschönerung der vier Wände oder des Gartens. Die Auswahl im Shop deckt alle großen Marken ab. Falls man eine Beratung benötigt, stehen die Mitarbeiter von werkzeugzentrum.com über das Telefon oder via E-Mail zur Verfügung. So kann man sichergehen, dass man keinen Fehlkauf tätigt. Natürlich hat man auch ein Rückgaberecht und so kann man ganz risikolos die passenden Arbeitsmaterialien bestellen und zuhause ansehen.
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Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte sich im Internet über die zahlreichen Online-Kredite informieren. Ein Online-Kredit hat gegenüber einem Filialkredit zahlreiche Vorteile und kann genau wie dieser zur Konsumfinanzierung im Haushalt genutzt werden. Das heißt, Kreditinteressenten können mit einem Online-Kredit Konsumgüter wie einen neuen Fernseher, eine neue Wohnungseinrichtung oder auch die Waschmaschine finanzieren. Beachten sollten Kreditinteressenten, dass es neben den nicht zweckgebundenen Online-Krediten auch zweckgebundene Kredite gibt. Zu den zweckgebundenen Krediten gehören beispielsweise Autokredite. Ein Autokredit kann dann auch nur für den Kauf eines Fahrzeugs genutzt werden. Online-Kredite sind oftmals hinsichtlich der Zinsen und der Bearbeitungsgebühr wesentlich günstiger als Filialkredite. Wer einen Online-Kredit nutzen und von den vielen Vorteilen profitieren möchte, sollte zunächst einmal einen Kreditvergleich machen. Wichtig ist hierbei, dass Kreditinteressenten den effektiven Jahreszins der verschiedenen Kreditangebote gegenüberstellen. Je niedriger dieser Zinssatz ist desto günstiger ist auch der Kredit. Kreditnehmer sollten aber beachten, dass es bonitätsabhängige, laufzeitabhängige und feste Zinsen bei Krediten gibt. Wird der Zinssatz von der Bonität abhängig gemacht, sollte man sich auf jeden Fall ein individuelles Angebot machen lassen, um den persönlichen Zinssatz zu erfahren. Erst dann ist ein objektiver Vergleich möglich. Viele Kreditnehmer schätzen an Online-Krediten auch die Anonymität und die Schnelligkeit der Kreditvergabe. Bei einem Online-Kredit mit Sofortzusage erfährt man beispielsweise umgehend, ob die Kreditentscheidung positiv oder negativ ausfällt. Auch besonders eilige Kreditnehmer erhalten online eine Sofortzusage. Um eine Sofortzusage zu erhalten, müssen Kreditinteressenten ein Online-Formular mit Angaben zum Einkommen, zum Beruf, zu den Ausgaben und zur Person ausfüllen. Aufgrund dieser Daten berechnet ein Programm, ob eine Kreditvergabe möglich ist.
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Der Kauf einer Immobilie muss von Beginn an gut durchdacht sein. Neben einer sicheren Finanzierung ist die Einholung von Immo-Tipps unvermeidlich. Hierzu ist es notwendig, sich den Immobilienmarkt anzusehen. Regionale Zeitungen und diverse Internetportale geben eine gute Übersicht, welche Kaufobjekte sich auf dem Markt befinden und in welcher Preisklasse ein gewünschtes Objekt liegt. In vielen Fällen ist es ratsam, den finanziellen Spielraum nicht vollständig auszureizen. Eine bereits erbaute Immobilie wird dem Neubesitzer in einigen Punkten missfallen, sodass Renovierungen oder Umbauarbeiten notwendig werden. Sobald während einer Begehung ein Haus gefunden wurde, welches den Vorstellungen des Käufers entspricht, sollte der Kauf noch einmal überdacht werden. Die Bedenkzeit lässt sich hervorragend nutzen, um einen Gutachtertermin zu vereinbaren. Mit diesem wird eine weitere Begehung des Hauses durchgeführt. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Gutachter unabhängig vom Verkäufer oder Makler handelt. So werden eventuell vorhandene Mängel aufgedeckt und die Kosten zur Behebung realistisch geschätzt. Das Wort des Gutachters ist maßgeblich für eine erfolgreiche Preisverhandlung. Mängel drücken den Kaufpreis. Wenn über den Preis eine Einigung erzielt wurde, können Termine mit einem Notar sowie der finanzierenden Bank vereinbart werden. Der Termin bei einem Notar setzt einen bereits genehmigten und unterzeichneten Finanzierungsplan der Bank voraus. In der Regel senden Notare den Kaufvertrag zwei Wochen vor Unterzeichnung an die Verkäufer und Käufer des Hauses zur Durchsicht zu. Hier ist wichtig, dass der Vertrag in Ruhe gründlich überprüft wird. Aufkommende Fragen sollten während des Notartermins unbedingt geklärt werden. Nach der Unterschrift des Notarvertrags erfolgen die Übergabe der Immobilie und die Zahlung.

Die Bedeutung von erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Zudem sind sie auch mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorgedrungen, welche viel Wert auf den Einsatz dieser Energien zur Stromversorgung und für die Nutzung von Heizwärme legt. Die Menschen wissen, dass durch die Einspeisung von Strom aus Anlagen, die erneuerbare Energie erzeugen, ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet wird und dass erneuerbare Energien bei einer entsprechenden Auslegung auch nachhaltig sind. Man kann jedoch nicht nur einen Beitrag zum Schutz der Reinhaltung der Atmosphäre und der Natur leisten, indem man Wärme und Stromenergie aus solchen Quellen – wie Solarthermie, Geothermie, Windkraft, Wasserkraft oder Bioenergie – bezieht, sondern auch, indem man Energie spart. Das bedeutet, dass durch die Reduzierung von Strom oder Heizenergie aus Gas oder Öl auch die fossilen Energiequellen geschont werden. Wenn nämlich weniger Erdöl industriell aufbereitet oder Braun- und Steinkohle für den Antrieb von beispielsweise Dampf- oder Gasturbinenkraftwerken verbrannt werden muss, dann wird auch weniger Kohlenstoffdioxid erzeugt und die Atmosphäre dadurch letztendlich geschont.
Dies ist eine wichtige Erkenntnis, um zu begreifen, dass eine kollektive Verbrauchsreduzierung bei den Haushalten ebenfalls eine große Entlastung der Umwelt bedeutet. Allerdings ist eine solche Minimierung von Strom und Wärme nicht ausschließlich vom Nutzerverhalten und von den Witterungseinflüssen abhängig, sondern natürlich auch und insbesondere von der Gebäude- und Anlagentechnik des Wohnhauses selbst. Das bedeutet, dass beispielsweise die Bauphysik einer Außenwand energetisch optimiert werden kann, um den Wärmedurchgang zu reduzieren und den Verbrauch der für ein behagliches Wohnklima notwendigen Raumwärme zu minimieren. Hierfür ist in der Regel eine Verstärkung der Außenwanddämmung insbesondere bei Altbauten notwendig. Des Weiteren wird von Energieberatern der Austausch alter Wärmeschutzfenster mit einem zu hohen Wärmedurchgangskoeffizienten empfohlen. Beispielsweise können 3-fach-Isolierverglasungen die Wärme sehr viel besser speichern und einen Durchlass dieser verhindern. Neben diesen Maßnahmen ist aber auch die Modifizierung oder sogar der Austausch der Heizanlage notwendig. Sollte die Anlage nicht älter als 15 Jahre sein, dann kann sie in der Regel durch den Anbau eines speziellen Abgassystems auf die Brennwerttechnik umgerüstet werden, wodurch sich letztlich die Heizkosten stark reduzieren lassen. Aber auch die Verkleidung von Heizungsrohren ist wichtig, um Wärmeverluste zu verhindern.
Um die Mängel und auch die möglichen Modernisierungsmaßnahmen bestimmen zu können, ist ein sogenannter Energie-Check notwendig. Dieser wird meist nach Aufnahme der Wand-, Dach- und Fensterqualität sowie der Maße der Gebäudehülle und der Anlagentechnik mit Hilfe einer entsprechenden Rechnersoftware durchgeführt. Mit dieser kann beispielsweise der Endenergiebedarf errechnet, aber auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt werden. So kann der Hausbesitzer erkennen, welche Kosten für eine energetische Optimierung der Systemhülle des Gebäudes anfallen würden und welche Einsparpotenziale sich ergeben, um letzten Endes auch die Investitionskosten wieder refinanzieren zu können.
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Energie kommt in den unterschiedlichsten Formen vor. Viele Häuser werden heutzutage mit Gas betrieben, so dass die Endverbraucher ein Interesse daran haben, einen möglichst günstigen Anbieter zu finden. Die günstigsten Gasanbieter sind den Kunden jedoch nicht immer direkt auch bekannt. Viele Kunden nutzen den für sie in der jeweiligen Region ansässigen Strom- und Gasanbieter, so dass sie nicht auf andere ausweichen möchten bzw. diese noch nicht einmal wirklich kennen. Trotzdem werden die Kunden für Kosten immer sensibler, so dass sie im Laufe der Jahre immer wieder darauf geachtet haben, dass sie nicht zu viel Geld für Strom, Wasser oder Gas ausgeben. Aus diesem Grund werden mittlerweile die unterschiedlichsten Informationsquellen herangezogen, um sich Vergleichsangebote einzuholen. In den meisten Fällen ist es bei den Kunden so, dass sie sich erst dazu entschließen, einen Energieanbieter zu wechseln, wenn sie aufgrund einer Nachzahlung übermäßig benachteiligt wurden. Dann werden viele Verbraucher aktiv und wollen gerne zu einem anderen Anbieter wechseln.
Damit man überhaupt seinen Gasanbieter wechseln kann, sollte man als Kunde wissen, welche Alternativen der Markt zur Verfügung stellt. Hierzu bedarf es einer genauen Marktanalyse. Diese besteht in der Regel darin, dass sich Menschen mit den unterschiedlichen Anbietern auseinandersetzen und die verschiedenen Preise vergleichen. Dies ist bereits dadurch gegeben, dass man sich erkundigt, welche Alternativen es tatsächlich gibt. Gerade durch das Internetzeitalter ist es für Verbraucher immer einfacher geworden, die verschiedenen Märkte problemlos und schnell beobachten und bewerten zu können. Wer einen neuen Gasanbieter sucht, der braucht lediglich online zu recherchieren. Im Internet wird man sicherlich fündig und kann sich dort nach allen denkbaren Gaslieferanten erkundigen. Mittlerweile kann man auf speziellen Webseiten seine Postleitzahl oder den Wohnort eintragen, um anschließend die für diese Region zuständigen Anbieter zu erfahren. Möchte man dann noch einige Alternativen ermitteln, so ist dies ebenfalls innerhalb von Sekunden schnell und einfach machbar. Nur wer auch verschiedene Angebote eingeholt hat, kann nachher dann auch das für ihn passende Konzept erhalten. Der Wechsel selbst geschieht in der Regel ohne Zutun des Kunden.
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Die Solarenergie hat sich in unserer Gesellschaft längst etabliert. Photovoltaik-Anlagen erzeugen auch auf vielen privaten Dächern umweltfreundlichen Strom. Für manche Hausbesitzer sind die Solarmodule nicht ästhetisch genug, andere erhalten aus Denkmalschutzgründen keine Genehmigung, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. Solarenergie-Dachziegel bieten in diesen Fällen eine elegante Alternative, vor allem dann, wenn Kosten keine Rolle spielen. In der Regel haben sie eine geringere Gesamtleistung und sind teurer als vergleichbare Solarmodule. Das ist auch der Grund, weshalb viele Firmen, die seit 1990 Solarenergie-Dachziegel produziert haben, sich am privaten Markt nicht durchsetzen konnten.
Heute gibt es wieder Solarenergie-Dachziegel: Bitumenschindeln, Solarschiefer oder Kunststoff-Solardachziegel. Sie werden in die normale Dacheindeckung integriert und anschließend mittels Steckverbindungen miteinander verbunden. Auch vorgefertigte Systeme sind im Handel zu erwerben. Sie sehen aus wie normale Dachziegel, sind von diesen von weitem nicht zu unterscheiden und beeinträchtigen somit auch den Gesamteindruck eines historischen Bauwerkes nicht. Es ist möglich, das Dach mit einer Mischung aus beiden Dachziegelarten zu decken oder die solaren Dachziegel im Nachhinein bzw. in Etappen zu verlegen.
Inzwischen ist als Neuheit ein Hybrid-System vorgestellt worden. Auf dunkle Tonziegel werden monokristalline Photovoltaik-Module gesetzt, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. Unter den Ziegeln verläuft eine hohle Aluminiumschiene, in der sich eine frostsichere Wasser-Glykol-Mischung befindet. Ebenso sind dort elektrische Leitungen zu finden, die den Strom zu den Wechselrichtern leiten. Da man die solaren Dachziegel mit einem Computerprogramm aus der Ferne überwachen soll, verlaufen hier auch entsprechende Datenkabel. Die Tonziegel werden in Aluminiumprofile gelegt, die die herkömmlichen Dachlatten ersetzen. Auf einem Quadratmeter der neuen Dachziegel sollen circa 70 Watt elektrische und etwa 100 Watt thermische Energie erzeugt werden. Sie sollen begehbar und hagelsicher sein.
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Wind und Wasser sind eine gute Alternative zu den traditionellen Ressourcen wie Kohle, Öl oder Holz und werden schon seit Jahrhunderten als Antriebskraft für verschiedene Geräte wie beispielsweise Mühlen genutzt. Windkraftanlagen bestehend aus Windrädern stehen heute nicht nur auf Wiesen und Feldern, sondern werden auch im Meer installiert. Die Kraft des Wassers wird in Wasserkraftwerken mithilfe von Turbinen in Strom umgewandelt.
Neben Wind und Wasser ist in den letzten Jahren auch die Energie der Sonne als nützliche Quellen für regenerative Energie entdeckt worden. Solarenergie nutzt die Kraft der Sonne, um beispielsweise Heizsysteme über Sonnenkollektoren zu betreiben. Nicht zu verwechseln ist die Solarenergie mit der Fotovoltaik. Während die Solartechnik Sonnenenergie in Wärme für Heizungen oder Warmwasser umwandelt, wird bei der Fotovoltaik die Sonnenenergie zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt.
Diese bekannten Alternativen werden zudem durch die Nutzung von Erdwärme und Bioenergie in Form von Biogas ergänzt.
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Ein Kaminofen im eigenen Haus sorgt für wohlige Wärme. Ein weit verbreitetes Modell ist der Smalborg Kaminofen. Er hat eine klassische bauchige Form und ist an den Seiten mit Speckkeramikplatten ausgestattet. Mit dem Kaminofen aus Großmutters Zeiten ist der heutige Kaminofen fast nicht mehr zu vergleichen. Er verströmt zwar immer noch die angenehme Atmosphäre, die wir aus unserer Kindheit kennen, aber bei sachgemäßer Anwendung “rußt” und “stinkt” er nicht mehr so. Auch ist das Reinigungsprinzip von heutigen Öfen nicht mehr so umständlich und zeitraubend wie damals.
Der Aufbau eines Kaminofens ist im Wesentlichen immer gleich. Er besteht aus dem eigentlichen Ofeneinsatz und seiner Ummantelung. Diese kann aus Mauerwerk oder feuerfesten Materialien, wie Metallen bestehen. Wichtig hierbei ist, dass die Rückseite sich niemals stark nach außen hin aufheizen darf. Dieses bewirkt eine alukaschierte Mineral- oder Glaswolle, die als Isolierung dient. In manchen Kaminöfen wird die Innenwand an der Rückseite zusätzlich noch mit einer Aluschicht verkleidet, die eine Reflexion der Hitze bewirkt.
Ein Kaminofen kann sowohl mit Holz als auch mit Braunkohlebriketts beheizt werden. Jeder Kaminofen kann als Zweitfeuerungsanlage benutzt werden, die in der Übergangszeit die herkömmliche Heizung ganz ersetzt und in der kalten Jahreszeit unterstützt. Die Feuerungstür schließt automatisch, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Diese Sicherung wird durch eine im Scharnier der Tür eingebaute Rückstellfeder gewährleistet.
Der Innenraum des Kaminofens bietet Platz für drei Holzscheite oder vier Braunkohlebriketts und beheizt damit Räume bis zu 200 m³. Mit den heutigen Maßen passt er in jede noch so kleine Nische. Man braucht keine luxuriöse Raumgröße mehr, um sich die Annehmlichkeiten eines prasselnden Feuers zu gönnen. Für die Bedienung während der Nutzung wird mit fast jedem Kaminofen eine sogenannte “kalte Hand” mitgeliefert. Das ist ein Wärmeschutzhandschuh, wie man ihn vom Grillen her kennt, der einen zusätzlichen Pluspunkt in Sachen Sicherheit mit sich bringt. Der Smalborg Kaminofen enthält diesen, zum Beispiel, in seinem Lieferpaket.
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Die Energiekosten steigen stetig und sind häufig von undurchsichtigen Zusammenhängen abhängig. Umstrittene Ölpreispolitik und Energieabkommen zwischen Staaten können einen Einfluss auf die Energiepreise in weiter entfernten Ländern haben, sodass Energie einzusparen die beste Möglichkeit darstellt, sich davon unabhängiger zu machen. Ein Passivhaus ist dabei ein Weg, Geld zu sparen und die Umwelt zu schützen, denn weniger Energieverbrauch bedeutet gleichsam weniger Ressourcenverschwendung.
Die Idee hinter einem solchen Haus ist es, durch die bestmögliche Wärmedämmung, kombiniert mit einem intelligenten Lüftungssystem, keine eigene Heizung zu benötigen. Zusätzlich macht man sich die natürlichen Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung und Erdwärme zunutze. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Isolierung. Da es bei einer hohen Abdichtung des Wohnraums zu wenig bis keinem Luftaustausch mehr mit der Außenluft kommt, wird in einem Passivhaus über eine kontrollierte Wohnraumlüftung das Raumklima reguliert. Alle paar Stunden wird dazu Luft von innen nach außen (und umgekehrt) gepumpt. Die Besonderheit liegt darin, dass die zugeführte Luft schon vorgewärmt ist, bevor sie im Wohnraum angelangt. Dazu wird die Wärme der Abluft auf die Zuluft übertragen, ohne dass sich die Luftströme vermischen. Die Innentemperatur im Haus bleibt so stetig konstant, während die Luft durch Filterung sogar eine bessere Qualität als in üblichen Häusern hat. Eine weitere Möglichkeit des Energiesparens stellt Erdwärme dar.
Preislich unterscheidet sich ein Passivhaus natürlich von herkömmlichen Gebäuden. Je nach Ausstattung kann sich ein Neubau erst nach über zehn Jahren bezahlt machen. Es müssen im Voraus die technischen Besonderheiten, wie dreifach verglaste Fenster oder die erwähnte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, finanziert werden. Nach einer gewissen Zeit lassen sich aber über Einsparungen bei den Heizkosten Gewinne erzielen. Darüber hinaus werden Passivhäuser durch günstige Darlehen oder regionale Förderprogramme unterstützt. Neben den finanziellen Vorteilen spielt für viele Hausbauer auch die Schonung der Umwelt eine große Rolle.
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Die meisten herkömmlichen Heizsysteme ziehen ihre Heizenergie aus der Verbrennung von verschiedenen Rohstoffen, wie Öl oder Heizgas, das regelmäßig von Anbietern aus der Region erworben werden muss. Der Preis für die Lieferung des Rohstoffes kann je nach regionalem Anbieter stark schwanken und die Haushaltskasse stark belasten. Deshalb setzen viele neue Heizsysteme auf regenerative Energien, die obendrein oft staatlich gefördert werden.
Dieser Kostenvorteil entsteht meist erst bei den Heizkosten selber. Die Kosten für die Errichtung alternativer Heizungen sind häufig höher als die Anschaffung eines herkömmlichen und veralteten Systems. Dennoch kann man in bestimmten Regionen fast vollkommen ohne laufende Heizkosten den Wohnraum aufwärmen, wenn es die Umgebungsbedingungen zulassen. Das wäre zum Beispiel bei Geothermieheizungen der Fall. Hier wird Wasser tief ins Erdreich gepumpt, wo es aufgewärmt wird und anschließend für die Beheizung genutzt. Dieses Verfahren kann aber nicht überall sinnvoll eingesetzt werden, daher muss man den Standort vor der Geothermieeinrichtung geologisch genau prüfen. Zudem ist diese Heizmethode in der Einrichtung sehr kostenintensiv und für viele Haushalte daher nicht erschwinglich.
Es gibt auch die Möglichkeit, einen großen Wasservorrat mithilfe der Sonnenwärme an warmen Tagen aufzuwärmen und die Wärmespeicherung des Wassers im Winter zu nutzen, um den Wohnraum warm zu halten. Diese Methode funktioniert bei einer entsprechend großen Wassermenge erwiesenermaßen ganz zufriedenstellend und ist für eine jährlich konstante Wohntemperaturhaltung um die 20 Grad Celsius völlig ausreichend. Jedoch gilt das nicht unbedingt für sehr kühle Sommer, da in diesem Fall das Wasser nicht genügend Wärme aufnehmen kann, um die Heizleistung in einem kalten Winter an den gesamten Wohnraum abzugeben. Zudem ist der Wasserspeicher im Haushalt sehr raumgreifend, daher kann man einen Großteil des Wohnraumes nicht nutzen. Es gibt noch viele andere Methoden, sein Haus umweltverträglich zu beheizen, die meisten Methoden werden vom Staat gefördert. So kann man beispielsweise bei der staatseigenen Kreditanstalt Darlehen für alternative Heizungen und deren Einrichtung beantragen.
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