
Unter der Bezeichnung Kabel versteht man eine isolierende Hülle, die mehrere Drähte ummantelt. Handelt es sich beispielsweise um drei Drähte, die isolierend ummantelt sind, so nennt man diese auch dreiadriges Kabel.
Nicht immer muss es sich im Innern eines Kabels um Drähte handeln. Es können auch optische Leiter umhüllt sein. Teilweise ist auch nicht eine Mehrzahl von Drähten oder optischen Leitern in einem Kabel vorrätig, sondern nur ein einziger Draht oder optischer Leiter. In diesen Fällen spricht man auch von einem einadrigen Kabel.
Schaut man ein Kabel aus der dreidimensionalen Perspektive, kann man feststellen, dass dieses in der Regel eine reguläre Geometrie aufweist. Besonders häufig ist diese zylindrisch oder auch in der Form eines Quaders ausgestaltet. Nimmt man einen Querschnitt eines Kabels vor, wird man in dessen Innern häufig verschiedene Lagen aus Material finden, welches der Isolierung dienen soll.
Die Tätigkeit, die mit Kabeln verbunden ist, kann man als Installieren oder auch Verlegen bezeichnen. Kabel werden verlegt, damit eine Übertragung von Energie, wie beispielsweise Strom, oder auch Information, wie zum Beispiel in Form von Daten in der elektronischen Datenverarbeitung, erfolgen kann. Auch ein dreiadriges Kabel ist in der Regel ein Elektrokabel, da für elektronische Zwecke die allermeisten Kabel installiert werden.
Die Installation von Kabeln kann an einen bestimmten Ort gebunden erfolgen. Hierbei spricht man auch von ortsfest. Daneben ist eine flexible Verlegung möglich. Grundsätzlich muss aber jeder Bau eines Kabels bestimmten Erfordernissen nachkommen. Kabel sollen grundsätzlich – bezogen auf ihre Produktion – möglichst kostengünstig sein. Zugleich sollen sie aber den Anforderungen, die ihre Installation birgt, standhalten. Sie müssen also vornehmlich besonders zugfest sein sowie über einen gewissen Biegeradius verfügen. Dies bedeutet, dass ein Kabel, wenn es beim Verlegen gebogen wird, uneingeschränkt funktionieren muss. Daneben muss ein Kabel, auch ein dreiadriges, extremen Einflüssen wie beispielsweise Korrosion oder erhöhter oder niedriger Temperatur standhalten können.
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Bei Regen und Schnee nicht mehr aus dem Auto aussteigen zu müssen, um das Garagentor manuell zu öffnen, gehört für viele Garagenbesitzer zu den unerfüllten Wünschen. Denn etwa ein Viertel aller Garagen ist nicht mit einem Stromanschluss ausgestattet. Ein Garagentor mit Solarantrieb löst dieses Problem auf einfache Weise. Wer handwerklich geschickt ist, kann seine Garage damit selbst ausrüsten, zumal der Einbau nicht aufwendig ist.
Für diese Aufgabe benötigt man einen Antrieb, einen Akku und ein Solarmodul. Der Handel bietet vollständige Sets für den Selbsteinbau an, ansonsten sollte ein Fachmann diese Aufgabe übernehmen. Zunächst gilt es, den Antrieb einzubauen, damit man bequem aus dem Auto heraus das Garagentor per Funkfernbedienung öffnen kann. Bei der Nachrüstung sollte man aus Sicherheitsgründen darauf achten, dass der Antrieb eine Abschaltautomatik enthält, die dann stoppt, wenn sich Hindernisse zwischen dem Garagentor und dem Boden befinden.
Ein Garagentor mit Solarantrieb ermöglicht es zudem, dass die Garage mit Licht ausgestattet ist. Das bringt dem Autofahrer ein Stück mehr Sicherheit, da er nun nicht mehr im Dunklen aus dem Auto aussteigen muss. Der Akku wird mit Batterien betrieben, die wiederum durch den Strom aufgeladen werden, den ein Solarmodul auf dem Dach der Garage erzeugt. Wenn man auf eine gute Qualität der Solarzellen achtet, ist es auch in der dunklen Jahreszeit nicht erforderlich, die Akkus an einer Steckdose nachzuladen. Ihre Energie reicht dazu aus, das Garagentor innerhalb von 24 Stunden mehrere Male zu öffnen und zu schließen.
Das Solarmodul arbeitet auch bei normalem Tageslicht und nicht nur dann, wenn die Sonne scheint. Es sollte am besten auf dem Garagendach, nicht im Schatten und mit einer Neigung in Richtung Süden angebracht werden. Es ist schnell auf dem Dach montiert, denn es ist klein, kompakt und wiegt keine fünf Kilogramm. Bei einigen Modellen ist es auch möglich, den tragbaren Akku mitzunehmen, um ihn an der heimischen Steckdose aufzuladen. Das ist zwar teurer und nicht so umweltfreundlich wie der reine Solarantrieb, aber in einigen Fällen nicht zu umgehen, zum Beispiel wenn die Garage tagsüber immer im Schatten liegt.
Wer die Zeitschaltuhr erfunden hat, hat der Menschheit einen guten Dienst erwiesen. Dadurch ist nämlich die Möglichkeit gegeben, Prozesse ablaufen zu lassen, ohne dass man selbst vor Ort sein muss. Meist ist das schon so selbstverständlich geworden, dass sich die Menschen nicht mehr darüber im Klaren sind, was alles von Zeitschaltuhren abhängt. Man denke hier beispielsweise nur an die Heizungsanlagen. Durch Zeitschaltuhren wird die Zeit bestimmt, wann ein Kessel aufheizen und wann er auf abgesenkter Temperatur laufen soll. Würde jeder Kessel rund um die Uhr voll heizen, wären die Heizkosten oft noch höher als sie ohnehin schon sind. Ein weiteres Beispiel sind die althergebrachten Wecker. Obwohl sie selbst Uhren sind, besitzen sie den Mechanismus der Zeitschaltuhr, um zur bestimmten Zeit zu läuten. Aber auch sonst gibt es in Haushalten Zeitschaltuhren, die man oft als selbstverständlich hinnimmt und nicht wirklich registriert.
Es gibt zwei Arten dieser Uhren, die mechanische und die elektronische Zeitschaltuhr. Bei der mechanischen wird eine Scheibe, die sich durch Motorantrieb dreht, mit kleinen Stiften bestückt. Diese Stifte werden in dafür vorgesehene Öffnungen innerhalb der Scheibe zu den gewünschten Uhrzeiten eingesteckt. Dadurch wird zu diesen Zeiten ein Mechanismus in Gang gesetzt, der den betreffenden Gegenstand zur gewählten Uhrzeit in Betrieb nimmt. Die elektronische Zeitschaltuhr verfügt über ein Display und verschiedene Tasten, mit denen die gewünschte Uhrzeit programmiert wird.
Es gibt aber auch verschiedene Ausführungen von Zeitschaltuhren. Die normale Ausführung ist für einen Tag vorgesehen und wiederholt dann jeden Tag innerhalb von 24 Stunden immer wieder zu den gleichen Zeiten den gleichen Vorgang. Die Wochenzeitschaltuhr kann über eine Woche verteilt zu täglich unterschiedlichen Zeiten programmiert sein. Denkt man dabei an ein vorübergehend unbewohntes Haus, das nicht als solches erkennbar soll, so lässt sich dieses mit dieser Lösung beispielsweise zu unterschiedlichen Zeiten beleuchten. Bei einer Jahreszeitschaltuhr können für jeden Kalendertag beliebige Zeiten gewählt werden, sodass auch besondere Ereignisse mit eingeplant werden können.
Zahlreiche Unternehmen präsentieren online und in ihren Ausstellungs- bzw. Verkaufsräumen italienische Kachelöfen, die auch hinsichtlich der technischen Ausstattung überzeugen. Viele Bildergalerien vermitteln erste Eindrücke von den betreffenden Öfen, und über Downloads kann sich der Kunde detaillierte Informationen herunterladen. Im Sortiment findet man neben modernen und klassischen Modellen auch extravagante Kachelöfen. Oft sind diese hochwertigen Öfen mit kunstvollen Details gestaltet und ergänzen mit ihrem Design die moderne Wohnraumgestaltung. Die italienische Handwerkskunst bietet gute Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der Feuerstätten im Haus und man spart möglicherweise mit den Kachelöfen Heiz- und Energiekosten. Außerdem sind sie relativ umweltfreundlich, ohne großen Aufwand zu betreiben und verfügen über eine meist ausgereifte Verbrennungstechnik.
Zu den jeweiligen Modellen werden die technischen Daten und die Standardausstattung angegeben, z. B. sind die Öfen überwiegend mit Glastüren versehen. Einige Modelle besitzen einen Backofen aus feuerfestem Material. Auf Anfrage können zusätzliche Elemente zur Ausstattung geliefert werden. Die individuelle Planung und Beratung bei der Auswahl des geeigneten Kachelofens übernehmen viele Firmen. Meist führen sie auch die Montage der Modelle aus, manchmal zu einem festgelegten Festpreis. Die online präsentierten Unternehmen bieten ganz verschiedene Einbauvarianten an, die sich an die vorhandenen Räumlichkeiten anpassen.
Die aktuellen Kataloge können meist gratis angefordert werden. Die Firmen bieten aber auch entsprechende Kontaktformulare an, um persönliche Beratungsgespräche zu vereinbaren. Viele Firmen ermöglichen es dem Kunden, in den Formularen die konkreten Vorstellungen und Wünsche darzulegen, beispielsweise den favorisierten Stil des Ofens. Die Bestellung per Internet ist problemlos, meist wird ein schneller und kostenloser Versand ermöglicht. Einige Firmen gewähren auf ihre Produkte möglicherweise Rabatt. Auch das Angebot an Ofenkacheln ist im Internet vielseitig.
Auf internationalen Messen kann sich der interessierte Kunde ebenfalls informieren oder auch in den Foren einiger Websites nach Erfahrungen mit den Kachelöfen aus Italien fragen.
Ein echter Kamin ist Luxus pur: Er verwöhnt mit Wärme, dem Duft von brennendem Holz, dem Knistern und Flackern der Flammen und dem Bewusstsein, dass man die älteste Art zu Heizen nutzt, die dem Menschen bekannt ist. Allerdings hat der Luxus auch seine Kosten. Die sind zunächst finanzieller Art: Der Einbau eines Kamins, einschließlich Schornstein, kostet mehrere tausend Euro. Darüber hinaus werden die kreativen Möglichkeiten bei der Inneneinrichtung dadurch eingeschränkt, dass man den Kamin genau dort einrichten muss, wo er vom Architekten vorgesehen war, nämlich dort, wo ein Schornsteinzug verfügbar ist; die einzige andere Möglichkeit ist, einen Edelstahl-Schornstein zu verlegen, der selbst nicht zur Zierde des Hauses dient. Der Betrieb eines mit Holz befeuerten Kamins verursacht außerdem Schmutz genau in dem Zimmer, in dem man sich entspannen und wohlfühlen will. Dazu kommt der Aufwand, immer wieder Brennholz zu beschaffen und zu lagern.
Vielen Menschen ist das zu viel und sie besorgen sich einen Elektrokamin. Manchmal werden sie dafür belächelt, andere Male genießen ihre Gäste das künstliche Kaminfeuer mit ihnen, ohne zu wissen, dass sie gar nicht in echte Flammen schauen. Im Elektrokamine-Test wird schnell klar, dass es hier, wie bei allen Dekorationsgegenständen, sehr große Unterschiede bei Qualität und Effekt gibt. Es gibt Billig-Geräte vom Baumarkt, die zwar leicht und mobil, aber leider auch sehr schnell als Lichtspiel zu erkennen sind. Dafür kosten sie nur wenige hundert Euro. Premium-Modelle kosten schnell einmal einen vierstelligen Betrag, dafür sind sie aber auch aus edleren Materialien, nicht nur Plastik.
Im Elektrokamine-Test wird oft der Stromverbrauch der Geräte verglichen. Leider ist er bei allen Modellen richtig hoch – das rührt daher, dass sie die Wärme eines Kamins mit einem Warmluftgebläse simulieren. Die heiße Luft muss mithilfe von elektrischem Strom erhitzt werden, was eine ziemlich teure Energiequelle ist. Dafür ist ein Elektroofen unkompliziert ein- und auszuschalten, verursacht keinen Schmutz und bildet keine Gefahrenquelle für Verbrennungen oder Hausbrände. Viele Modelle sind auch noch mit einer Fernbedienung ausgerüstet.
Die Höhe eines Raumes bestimmt entscheidend darüber, wie viel Energie zum Heizen benötigt wird. Da warme Luft leichter ist als kalte, steigt sie innerhalb eines Raumes in die Höhe, daher ist in der Regel in einem beheizten Raum direkt unter der Decke eine höhere Temperatur als am Fußboden. Durch abgehangene Decken kann man die Raumhöhe verringern und Energie sparen. Diese Methode wurde und wird vor allem in Altbauten angewendet, deren Räume sehr hoch sind. Es gibt zahlreiche Wege, um eine Decke abzuhängen. Oftmals entscheiden sich Handwerker dafür, ein Ständerwerk aus Holzleisten zu montieren und dies z. B. mit Gipskartonplatten zu verkleiden. Man kann auch andere Materialien, wie z. B. Holzleisten, dazu verwenden.
Wer in einem Raum oder in der gesamten Wohnung niedrigere Decken wünscht, kann entweder selbst zum Werkzeug greifen oder einen Handwerker mit der Ausführung beauftragen. Nur wer über umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt, sollte sich den Einbau einer Zwischendecke zutrauen. Ansonsten ist es sicherer, wenn ein Profi den Einbau übernimmt. Es gibt mehrere Wege, einen guten Handwerker für solch einen Auftrag zu finden. Es bietet sich an, in der Familie und im Freundeskreis nach Empfehlungen zu fragen oder man kann in den regionalen Branchenbüchern nachschlagen. Auch eine Online-Recherche kann zum gewünschten Ergebnis führen, denn mittlerweile verfügen bereits zahlreiche Handwerksbetriebe über Webseiten. Auf diesen präsentieren sie sich und ihre Leistungen und oftmals findet man auch eine Galerie mit Bildern von erfolgreich ausgeführten Aufträgen und eine Liste mit Referenzen. Auf diese Weise kann man sich einen umfassenden Eindruck von dem Handwerksbetrieb verschaffen und bei Interesse an einer Zusammenarbeit Kontakt aufnehmen.
Die verschiedenen Geräte können dabei über eine hydraulische Steuerung, über eine elektronische Regelung oder Steuerung oder auch über eine vollelektronische Steuerung verfügen. Ein hydraulisch gesteuerter Durchlauferhitzer arbeitet dabei anhand der jeweiligen Durchflussmenge des Wassers. Dies bedeutet, dass sich die Leistungsstufe der eingebauten Heizung mit einer höheren Wassermenge zugleich auch erhöht. Bei einem elektronisch geregelten Durchlauferhitzer hingegen kann die Temperatur des durchfließenden Wassers besonders genau elektronisch eingestellt werden. So misst dieser Durchlauferhitzer das durchfließende Wasser und ermittelt so die notwendige Heizleistung. Bei den elektronisch gesteuerten Geräten werden die Kaltwasserzulauftemperatur und auch die Durchflussmenge über das Gerät erfasst und dadurch wird die jeweils benötige Heizleistung ermittelt. Bei einem vollelektronischen Warmwasser Durchlauferhitzer hingegen kann das Wasser auf ein Grad genau eingestellt werden. Zudem gelten diese Geräte als besonders umweltfreundlich und zudem energiesparend, da diese im Gegensatz zu einer hydraulischen Regelung häufig bis zu 30 Prozent an Wasser und auch an Strom einsparen können. Bei einer Temperaturschwankung oder bei einer Druckschwankung findet durch die vollelektronische Regelung sofort ein Ausgleich statt, sodass die Temperatur stets genau gehalten werden kann.
Bei einem Warmwasser Durchlauferhitzer für den Einsatz im Badezimmer kann die Regelung der Temperatur über einen Regler mit mehreren Stufen oder auch über einen stufenlosen Regler eingestellt werden. Bei einer besonders komfortablen Regelung kann die Einstellung der Temperatur auch über ein LCD-Display eingestellt werden. Diese Modelle können durch ein spritzwassergeschütztes Gehäuse auch direkt in der Dusche oder über der Badewanne angebracht werden. Sollten sich die Geräte dort nicht anbringen lassen, so gibt es auch Modelle, welche besonders komfortabel über eine Fernbedienung bedient werden können. Bei den Modellen mit einem LCD-Display können häufig auch weitere Werte abgelesen werden, wie zum Beispiel die Wasserdurchlaufmenge oder auch eine Energieverbrauchsanzeige.